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[Band 1.]
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des Hrn.Jacob Philipp d'Orville. Z4,

-fange des Jahres 1727 kam er nach pigzenza undvon da nach Parma, allwo er sich fünfTage mit Be-trachtung der herzoglichen Münzen, Steine, Gemahl,den und schönen Handschriften beständig bcschäffrigethielt. Von da besuchte er Modena über T^eggio.Der berühmte Muratori, um besten willen er haupt-sächlich dahin gereiset war, that ihm so viel Höflich-keiten an, als er beynahe auf seiner ganzen Reisenicht erfahren hatte. Ueber Mirandola, Con-cordia und Manrua langete er ferner zu Veronaan, wo er von dem berühmten Marquese Scipio! Mästest sehr wohl empfangen, und nicht allein inseine eigen« Bibliothek und Cabinet, sondern auchin verschiedene andere öffentliche und privat Biblio-l theken geführet wurde, und viele andere Merkwür-\ digkeiten, welche diese Stadt bekannt machen, zu sehen' bekam. Das Amphitheatrum zu vlimes zog er dem1 hiesigen weit vor. Nachdem er vicenza gesehenhatte, hielt er sich zu Padua etwas auf, sahe dle| Kirche des heil. Antonius, in welcher viele Denkmä-j ler gelehrter Männer sind, machte sich an einige Hand-schriften in dem Büchervorrathe der heil. Justina und, auf dem Seminario, und legte bey Facciolari,

! Sandi, Vulpi, Lazarini, ponredera undMor-gagni seinen Besuch ab. Mit dem vorgegebenenGrabe des Amrenor und Hause des Livius, fand er«S so beschaffen, wie die Gelehrten durchgehende mitRecht davor halten. Er gieng von hier nach Vene-dig, verweilte daselbst über einen Monat, und brachteviele Tage in den Bibliotheken des h. Marcus, und desh. Johannes und Paulus zu. Recanari, Teupoli,Zeno, Mazzolini, Conti, Origani und Iosi

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