z 54 Die Geschichte
Waisen seines Herrn Bruders angenommen hak,sondern auch von verschiedenen Gedichten dieserSammlung ist er selbst Verfasser. Sie sind in vierTheile eingetheilet. Erst stehen fünf Bücher Ele.gien, deren das erste das schöne Gedicht Critice adp. ßurmannum begreift, die übrigen aber vermischteGedichte, deren verschiedene an unsern Gelehrtengerichtet sind. ZweytenS carminum liber, worunterder übersetzte KreupTriumph des berühmten Volrlenhaven den Vormg verdienet. Drittens Adopti-vorum über, welches Gedichte guter freunde an denVerfasser mkhält. tDudcndorp, Slbcrsma,Hoog--Maaten, Snakcnblrrg, Nlonera, und vornehmlichunser Gelehrter, singen hier schön und reifend. Vier-tens Lpicediorum liber. Außer den Leichengedichtenverschiedener Freunde auf den seligen Verfasser findensich auch viere von unserm Gelehrten. Papier,Druck und saubere Vignetten geben übrigens demWerke einen seltenen Zierrath, und haben es sowohlkostbar als rar gemacht. Vergl. nova acta erud.1743. p. 43 -
VI.
Xstpro)vo{ ’Atpeoäitruui t£v iti§i xauptctv aasK«A Aipponv EooütikÜv SttryqfJictTaiv Aöyci q. Iac.Philippus H Orvilie publicavit, animadversionesqueadjecit. Amsterdam 1750. groß Quart. 6Alph.izBi>Dieses ist ein gan, neuer griechischer Autor, welcherzuvor noch nie das licht gesehen hat, obschon er eSwegen seiner Zierlichkeit eher verdienet hätte. Herrd'Orville ist der erste gewesen, welcher ihn mit Hülfedes berühmten Anc Cocchiaus der St.LorenzBiblio.thek zu Florenz an das Licht gebracht hat. Der
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