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[Band 1.]
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358 Dle Geschichte des Hrn. d'Orvilk.

Der ältere Herr Sohn, Johann d'Grville, istden siebenten Septemb. 1734 gebohren, hat zustcrdanr studirct, und hielt sich bey dem Absterbenseines Herrn Vaters in Engelland auf. Dieses er-folgte in der Nacht zwischen dem drenzehenten undVierzehenten September 1751. Man mag billig da«von sagen, was er selbst ehedessen von dem Tode desberühmten Francius in seiner Jubelrede sagt: ibiaexsultavit barbaries. Es steht sehr zu wünschen, daßsein Herr Sohn völlig in seine Fußtapfen trete, undder von ihm hinterlassene unvergleichliche gekehrteSchah wohl genutzet werde. Die Elegie des Hrn.Pros. Burmanne, welche er seiner Leichenrede ein-gerücket, hat viele schöne Vorzüge. Es ist viel, undgleichwohl für einen b’CPvuiüc nicht viel, gesagt,wenn er solche mit der Grabschrift schließet.

I)' Orvilü Latia: lugent ad busta CamoenceLuget et orba suo vindice Graja Venus.

Da wir diese Geschichte eben beschlossen haben, er«sehen wir aus dem holländischen Büchersaale vomFebruarius dieses Jahres, S. 192. daß die Leichenrededes Herrn Burmanns von einer geschickten Feder indie niederdeutsche Sprache übersehet sey, und der HerrReck. E.M.Hight zu Alkmar ihm auch in Ueber«sehung der Elegie sehr wchl gefolgec sey.

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Geschick-