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[Band 1.]
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des Hrn. Gerhard Meermann. 4' z

delburg, beschäfftigke sich damals mit einer neuen Aus-gabe des Theophili Paraphrastx. Er ersuchte denHrn. Nlecrmann um einige Hülfsmittel, und er lieheihm auch nicht nur verschiedene alte Ausgaben, son.dern theilete ihm auch manche eigene Anmerkungenüber den Theophilus mit, welche größtentheils derschönen reisischen Ausgabe, die 1751 im Haag in2 Üuarlbände» heraus kam, einverleibet sind. s. Göt-tingische Gel. Zeit. No. zr. von 1752.

)ahr 1746 den 28 Mär; raubte der Tod demHrn. Meermann seinen Vater, und er trat die Ver-waltung seiner Güter selbst an, nachdem ihm die Staa-ten, was noch an seiner Volljährigkeit fehlere, geschenkthatten. Den 20 Jenner 1747. reisete er über Ant-werpen-, Gent, Rnssel und Artois nach Frankreich.Er langete den u desselben MonatS in dieser Stadt an»Er hatte Gelegenheit, hier alle Solennitäten zu se-hen, die beym Beylager des Dauphins und der fach-sischen Prinzessinn, so wohl zu Versailles, als zu Pa-ris vorsielen. Die berühmten Männer, zu dere»rFreundschaft er qelangete, sind der Abt, Salier,Claudius Grojaus de Boze, Fonrenell, Reau-mur, Condamine, der Abt voller, Voltaire,und andere. Vornehme Standespersonen, denen- erdie Aufwartung machte, erzeigten ihm viel Höflich-keiten, vornehmlich die Cardinale von Nohan undvon Tencin, der Marquis von LNuy, Oberhofmei-sier des Dauphins, der Marquis von puiffteulx,erster Staatörath, der Graf von Loos, königlichPolnischer, der Hr. von Hoey, der Generalstaaten,Abgesandter und viele andere. Er gieng alle öffent-liche und privat Bibliotheken, die was bedeuteten durch,D d z besich-