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[Band 1.]
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4 i 6 Die Geschichte

such die Ehre, mir der Comtesse Maria Gabrielevon praslain Nochechouart, Baronesse in Au-bigny, Marignp, Frau zu Agey, PargueS, Athevii-It'erS u. f. f. bekannt zu werden, die er hernach, wiebald erzählet werden ,fost, allezeit sehr hoch geschähethat. In Lion -unterließ er nicht, die besten Kirchenund Bibliotheken, sonderlich der Jesuiten ihre, fernerdie Alterthümer, in der Abkey d' Aisnay, im Con-venthaust der Ursulinen, im Garten der Minoritenund die beträchtliche Anzahl der Schwibbögen, durchwelche das Wasser von den Römern geleitet wurde,insonderheit an dem Orte, welcher Champovost genen-net wird, zu besehen. Von Lion zog er durch Cham-bery nach Genev, wo er mit dem französischen Gesand-ten Champeau und mit dem savoyischen Marquisde Marches Freundschaft machte, und die öffentlicheBibliothek besuchte. Indem er hier seltene Bücheraufsuchte, so erhielt er von den genevifthen Buchhänd-lern Lramer und philibert für 122 holländische Gul-den ein treffliches und vollständiges Exemplar von denPandecten in Quart, ohne Glossen, das etwa im zwölf-4 en Jahrhundert mag geschrieben seyn, zu Kauf. Vor■700 Jahren hatte solches CalladoniuS, ein Genever,besessen. Franciftus Duarenus nennete es schonzu seiner Zeit ein uralt Eremplar, (*) und auch Diornysms Gorkofredus hat es gelobet (**). Nach ei-nem Aufenthalte von 2 Wochen in Genf sehte er seine

Reise

(*) In Commentar, ad I. juris gentium §. adeo autemPand. de pastis.

(**) In nor. ad leg. ult. x. de ofKc. Praes, utb. et adI. 142. de V. S. Auch rühmt er lulrkacius in nor.- »d 1.13. §. 8. m . de excusat.