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[Band 1.]
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444 Die Geschichte

fluentes cujusque ordinis, ope serierum infinitarumadinveniendi. Accedunt aiia quiedam miscellanea,auctore Gerh. Meermanno, JCto. 1742. 14 Bogentn Quart zu Leiden bey Daniel Gontval gedruckt.In der Vorrede, worinn kürzlich die Historie der ZU-gebra enthalten ist, merket der HerrVerfasser an, daßzwar diese Wistenschast den alten Griechen nicht unbe-kannt gewesen, daß aber dennoch Petrus Ramusirre, wenn er behauptet, daß schon zu Alexanders desgroßen Zeiten ein eigenes Buch in syrischer Sprachedavon geschrieben worden sey, da die ersten Erfin-der vielmehr diese Kunst verborgen gehalten hätten.Der erste, der dieselbe in eine gewisse Form gebrachthat, ist seiner Meynung nach Diophances Aleran-Lrrnus, von dessen Alter, (welches, wie glaublicher,tviesen wird, in die Zeiten des abtrünnigen KaisersJulianus einfallt,) Schriften, deren Erklärungenund Uebersetzuttgen, hieselbst verschiedene auserleseneAnmerkungen beygebracht werden. Ferner wird ge-zeiget, daß diese Wissenschaft von den Griechen zuerstauf die Indianer, welche die Ziffern erfunden, und so-dann aufdie Araber gekommen, welche dieselbe zuerstmit dem Namen der Algeber beleget, und mit vielenneuen Erfindungen bereichert hätten. Von den Ära-bern sey dieselbe hiernächst in den Europäischen Rei-chen bekannt gemacht worden, s. Hamburg. Bericht.N0.4. von 174z. Hingegen setzte man in den ham-burgischen freyen Urtheilen, No. zq. von 174;, inwelchem Jahre die Schrift des Herrn Nlecrmannsdarinn erstlich recensiret ward, verschiedenes daranaus. Wir wollen das Urtheil hersetzen, weil wirvermuthen können, daß es dein Herrn Syndicus nicht

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