des Hrn. M.Jacob Carpov. 50z
schen wöchentlichen Nachrichten von gelehrten Sachen1744, wo seine viscustlones dilsicilium quorundamde morte et resurrectione Christi angegriffen sind.Weil nun der regensburgische Recensent auch dasgegenwärtige Stück in der 42 Nummer anfocht; soließ Hr. Carpov bald darauf nachfolgen:
5) Sendschreiben an einen vornehmen Gön-ner in tTtiedersachstn, wegen der regensburgi-fchen Recension des programmatis de notionemortis genuina. 2 Bogen in 4. Der Gegner saget,Hr. Carpov rede voin Leben und Tode nach derprästabilirten Harmonie, und habe den sei. Tellernicht verstanden. Er ist damit nicht zufrieden, daßdie Seelen der Menschen, die gleich nach ihrem Todeauferwecket worden, von ihren Leibern nicht sollen ge.trennet gewesen seyn. Er beschuldiget unsern Gclehr.ten, daß er mit auctoritatibus hominum gefochten.Er glaubet, kein Orthodox werde die CarpovischeMeynung nach dem ihigen Lichte der Erkenntniß an,nehmen, und bringt deswegen einige Gegengründevor, die aber alle in der gegenwärtigen Schrift aufdie Probe gestellet sind.
Im Jahr 174;.
1) Jus f idejussionis principum, quam Galli adpel-lant Garantie. 2 Z Bog. in Quark. Er theilet dieGarantie in explicitam und implicitam ein. Dieseist vel simplex, vel muta. Die öffentliche Garantieerfordert ein Versprechen, dem Beleidigten Hülfe zuleisten. Es werden die Fragen beantwortet: Wergarantiren könne? ob eö die Stände des Reichs fürihren König thun können? und wie sidejusilo ein
pactum