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[Band 1.]
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des ftl. Hrn. Jerenlias Bltnftn. 6yt

strius über die Maas in Mastricht ivar, und daselbstmit einem Docker in Bekanntschaft gerieth, wollte erdie ?lrince nicht verlassen/ sondern ließ sich nach Mast.richt bringen, wo aber der Doctor schon todt war.Nach 2 Tagen gieng der Oheim gleichfalls mit Todeab, und ward bey seinem Bruder in der MatthiasKirche begraben. Hierauf nahm der Vater des Hm,Dunstn seinen Weg wieder nachArolsen und verjün-ge Dunstn ward 170z. den 26 September der FrauGräfinn Johannetta zween gräflichen Hrn. Söhnenzur Aufwartung gegeben. Er hatte das Glück, mitdenselben auch zugleich unterrichtet zu werden. 2Peilaber bey dieser Information nicht der gehörige Fleißangewendet ward; entschloß er sich, die Mahlerey zulernen, weswegen er 1706. eine siebenjährige Lehre an,trat, nach deren Endigung er sich beym Hrn. Düst-rer in Cassel noch etliche Jahre vollkommener zu nur.chen suchte, bis daß er 1716. zum Hofmahler in Aröl.sen angenommen wurde.

Weil Hr. Dunstn überaus wißbegierig war; solegte er sich auf die Chymie. Als S. Hochfürst/.Durch!, der iht regierende Fürst von Waldeck, CarlAugust Fricderl'ch, die Regierung antrat, und das ha-bende Münzrecht ererciren wollte, so wurde Hr. Dun-stn, weil er im chymischen Laboratorio seine Augenzur Mahlerey schon fast verdorben hatte, nach Casseljn die dasige Münze committiret, um sich alle modosprocedendi bekannt zu machen. Nach hinlänglich gei«offenem Unterricht übergab ihm sein Fürst das Münz.weftn, das er auch bis an sein Ende rechtschaffen ver-waltet hat.

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