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[Band 1.]
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Geschichte

noch ekelhaft sind, sondern das Angenehme mit demNützlichen verknüpfen. Sie sind durch und durchmit Dingen aus den Alterthümern, aus der heiligen,der politischen und der gelehrten Geschichte, wie auchaus der Mythologie und Naturlehre angefüllet. Sieenthalten zugleich die ganze Grammatik und den Cel-larius. Die erste Ausgabe kam schon im Jahr 1729heraus; die zweyte und vermehrte folgte 174;, außereiner andern, welche ohne Vorwiffcn des Hcn. Pro-fcfTbcß zu Alrsna war veranstaltet worden. Diedeutschen Wörter stehen unter dem Text, und es sindzugleich deutsche Imitationes, um ins Lateinische über-setzt zu werden, hinzugefüget. Die dritte, heißt esin der angezogenen berlinischen Nachricht S. 249,hat der Herr Verfasser nicht nur in dem Texte er-weitert, sondern auri) so verändert, daß sie als einneues Buch anzusehen ist, das einen neuen Titelclavis vestibuli erhalten hat, weil unten der Schlüsselzum Verstände der im Terte befindlichen Worte gege-ben wird. Denn unter dem Texte sind die nominain nominativo , die verba in prassenri mit ihrer Be-deutung gesetzt, und die clerivara und compotiri undanderweitige construüiones hinzugefüget worden;dainit die Jugend selbige nicht falsch, sondern baldanfangs recht, gebrauchen lerne. Durch diese Ein-richtung ist dieses Werk ei» eigentlich Lcricon grwor-den, mit dem lknkerschicde, daß es nicht nach alpha-betischer Ordnung, sondern »ach den lateinischen Ge-sprächen eingerichtet ist, und wir finden es so bkchakfen, daß er einen vollkommenen Auszug au- desFabri rhefnuro liefert, welcher bey dem Lehret uudden» Untergebenen von großem Nutzen fein, kann.

6 ) Com-