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[Band 1.]
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des Hrn. Friedr.LudwigAbresch. 6g z

j che unS von einem großem Werke viel Gutes hoffenlaßt, einem Commentario namstd) in Thucydidem,so der Hr. Professor in der Vorrede des Aristäenetusverspricht. Wir wollen nur aus S. 10, eine Anmer»fung über den Ammonius erwähnen, welche von vie.len nicht gnugsam in Acht genommen wird; daß näm-! ,ich seine Regeln sich nur auf ein von ihm gemeldetes' Wort, nicht aber auf alle beyde, erstrecken.

Virorum aliquot eruditorum in Aristaenetl episto-las conjecturae communicatae cum editore novistimp,qui suas notas adjecit. Accedunt CY. Salmafii et71». Munkeri notae in Aristxnetum Amstelacdami,1752, Oeta», 72 S. Sie dienen zur Ergänzung derlectionumAristxnetearum. Der Hr. Pros. Reißkezu Leipzig, mit welchem Hr. Abresch in einemfleißigen Briefwechsel stehet, hat vornehmlich großen'Theil daran.

Laut der Vorrede des Aristänetus hat man nochdie Animadversiones über die folgenden Trauerspieledeß Aeschylus von dem Hrn, Pros, zu erwarten.

Geschloffen den i Febr, 1753« '

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