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696 Geschichte

Auch besitzt er in der Dichtkunst eine männliche Stärke,wie die davon gegebene Proben, E. die ehelicheFreundschaft, die Ehre in Wissenschaften, u. s. w.Zeugniß geben. s. Hamb. Bcr. 1748. S. 7. ImJahr 1751 wurden seine einzelne Gedichte zusammengedruckt, s. freye Urth. St. 6z. von selbigem Jahre,und die Duisburgischen Anzeigen N. 29. Schonvorhero war er von Sr. Majestät dem Könige inPreuße» zum Assessor der medicinischen Facultät inDuisburg, und von der Göttingischen deutschen Ge-sellschaft zum Mitgliede ernennet worden. Im Jahr1752 erhielt er die Profession der Beredsamkeit in Ham,und eö hat ihn auch die Societät der Wissenschaftenzu Göktingen zu ihrem Correspondenten erwählet.Freye Urth. No. 78 von 1752. Der dritte Sohn, Hr.Lriedr. Theod. wirhof, lieget der Gottcsgelahrt.heil zu Duisburg ob.

Es wird Zeit, daß wir zu unserm Gelehrten selbstwieder kehren, und von dessen anmerkenSwürdigenSchriften eine vollständige Nachricht geben. Siesind nach der Ordnung der Zeit folgende:

kxercir. rtieol. philol. de waAt/SfCT^r« antedilu-viana ad locum Geiuf IV, 26. Bremxi7i6. 4. 4 Bog.Der selige Hr. Wolf gedenket derselben in seinenGurr; mit Ruhm bey Erwähnung qemeldeten Ortes,wie nicht weniger der Hr. Pros. Srosch in seinerDissert. de prima concionum läcrarurn origine. §. 2.4 und 11. Ein gleiches thut der ungenannte Verfasserdes zu Wittenberg 1717 herauSgekommenen appararurlirrerarii coüeill. I. 8pecim. Vll. p.u6 & leg wo erdieselbe vielfältig, und zwar dergestalt anführet, daßer den größten Inhalt seiner Abhandlung, auch mir

Bey-