des Hrn. Joh. Hildebrand Withof. 707
einem Menschen die Hölle weit mehr Mühe koste, alsder Himmel. 12) Daß keiner von einem andern, son-dern nur von sich selber, könne beschimpfet werden.! iz) Daß ein müßiges Leben viel mühsamer, als einarbeitsames sey. 14) Daß die wahren Bedeutungender Wörter: Tugenden und Lasier, größtentheilöverloren gegangen. 15) Daß eine wahre Tugend dieübrigen alle, und ein rechtes Laster alle übrigen an sichziehe. 16) Daß ein Mensch mehr und länger in sei-nem Leben abzulernen als zu erlernen habe. 17) Daßein vernünftiges Vertrauen die Quelle alles Reichthums1 und Glückseligkeit sey. 18) Daß Einbildung ärger,!' als Pestilenz in der That sey. iij) Nachricht von demLeben, Schriften und Verdiensten Jo. von münsterzu Vorclage. Sechs Discurse. 20) Von Taroliill. Krone und andern Reliquien zu Osnabrück.21) Vier Discurse von einer Gewohnheit mittlererZeiten, jemand durch Anvertrauung her Reichsklek-nodien, bey dem Absterben, zur Nachfolge zum Kai-serrhum zu befördern. 22) Von einer verborgenenSchreibart der Alcen, zur Ausbesserung Justini.2z) Ob die Juden vom Könige Zkerxes bezwungen,und den Macedonischen Königen, nach Alcranderdem Großen, unterworfen gewesen? VerschiedeneStellen des Justinus werden verbessert. 24) Frage:Ob der Buchstabe D unter die lateinischen Zahlbuch-staben zu rechnen, samt Entdeckung der eigentlichenund wahren Zahlen. Zwey Stücke. 25) Entdeckungeines Marterrockö der ersten Christen zu Rom, undeine Stelle des Juvenal. 26) Warum und inwelchem Sinne die alten Römer Herren der ganzenlVelk genennet worden? 27) Vom Nutzen einer
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