des Hrn. Ioh. Aug. Dietelmair. 74z
sehr wahrscheinlich, daß Athenagoras in der alexan-drinischen Schule gelehret, und daß des Philipp Si-dercs Nachricht nicht zu verwerfen sey. s. Hamburg.Berichte No. zz. und Götling. gel. Zeitungen N0.4.von 1747.
fixercitatio tle an ax.cn iravTaw scriptura-' ria et fanatica ad Act. III, 21. 4 Bogen in Qustft.1746. Dieß ist des Hrn. DoctorS Jnauguraldispu-tation. Der Hr. Doctor geht erstlich die Schriftstesteexegetisch durch, und erkläret selbige also: i^uTcun-que OeuL per prophetas locutus promisit, ea imple-bit quoque et re ipsa exhibebit; prscfentia silier,qux futura elfe significavit, estata sua ad unum omniaet quxcunque de rebus posteriorum ct postremorumtemporum prxdixit, plenistlme consummabit, et adactum perducet; ac tamdiu Christus coelum occu-pabit, donec hxc omnia evenerint. Da6 Subjectseht der Hr. Verfasser mit Recht in den Worten:Alles was Gott geredet hat, das Prädicat: wirdherwieder gebracht werden, untersucht er aufgleiche Art, und nachdem er die Gedanken der Auslegerdavon angeführet,zeigt er,daß dasWort Wiederbringennichts anders sagen wolle,als darstellen,erfüllen, und daswirklich machen, welches Gott von dem künftigen gere-det. Die fanatischen Erklärungen sind hierauf beyge-bracht, und eö wird bewiesen,daß Peter seil sich fälschlichauf die Uebereinstimmung der Kirchenvater, und son-derlich des Mregones berufe. Er verspricht auch imSchlüsse, die Geschichte dieser lehre in einer besondernSchrift weitläuftiger abzuhandeln, und zu zeigen, daßunsere Lehre die beständige Lehre der Kirche gewesen,und daß die gegenseitige Meynung allezeit verworfenAaa 4 und