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[Band 1.]
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des Hrn.Ioh. Dieterich Winklers. 799

Hand Materien aus der Theologie, Kirchen- und Ge-lehrtenhistorie, und zwar der 8ten Sammlung S. 7 ZZ.einverleibet, woraus der Hr. D. Zschorn selbige wie-derum in seine exegetische Blumenlese genommen,s. desselben 2teS Stück, S. 97. Nach vorangeschick-ter Prüfung anderer Meynungen versteht Hr. wink-ler diese Stelle nicht von einer Hure und Ehebreche,rinn, sondern von der Erbsünde, die den Menschendurch und durch durchdrungen hat, daß er gleichsamin Stricken und Banden ist, und von solchen sichohne Gnade Gottes nicht losmachen kann. Salomosagt v. 28. das habe er gefunden. Da er aber weitergeforscht, ob alle und jede damit angesteckt wären, sshabe er einen Menschen, BIN, einen Mann gefun-den, einen einigen auö Tausenden, der vollkommenheilig und gerecht sey, unter den Weibern aber habeer keine funden. Paulus erkläret es, daß ee Christussey, Röm. v, 1;.

6 ) Rurze Erörterung der Worte Ief ll, 6 - 8 .steht auch in den angezeigten Weimarischen Anmer-kungen, in der roten Sammlung S. 935. und Hr.Zschorn hak sie sichgleichfallö zu Nutze gemacht, s.dieExegetische Blumenlese B. II. S. in.

7) Bescheidene Untersuchung, welche durchdie Gerechten, so der Buße nicht bedürfen,Luc. XV, 7. zu verstehen. Sie befindet sich in denHamb. Beyträgen S. 241. von 1741. Sie ist übetdes Hrn. M. Lange, eines Schwedischen Gelehrten,Gedanken gerichtet, dessen Meynung Hr. winklertheils mehr bestätigt, theils genauer beurtheilet. Nachderselben geht die Rede Christi auf wahre Gerechte 'hier auf Erden, die in der ergriffenen Glaubensge-

rechtigkeit