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[Band 1.]
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Geschichte

ben hatte, als was nach dem Bekenntnisse unsererKirchen in der augspurgischen Confeßion, und derenApologie sowohl, als nach dem Geständnisse der eige-nen katholischen Lehrer richtig ist *). Als Hr.DoctortPinflec die erste von seinen Paßionsbetrachkungenherausgegeben hatte, ließ sich der Hildesheimisthezweyte Domprediger, Pater Isverding, am Festeder Verkündigung Maria gegen ihn in der Predigtfeindselig heraus, worauf er gar nicht antwortete,sondern nur in der Vorrede zu seinen Paßionsbetrach-tungen dagegen etwas bescheidentlich erwiederte;dennoch predigte Isverding am Frohnleichnamsfestedagegen sehr anzüglich. Bald darauf sahe man auf2 Bog. in 4. zufällige Gedanken, worinn diejenigenSchlüsse und Redensarten, welche in einer gegen Se.Hochwürden den Hrn. D. und Superint. IVinkleram Frohnleichnamstage 1745 gehaltenen Predigt, derHr. Isverding, 80c. Jes. und zweyter Dompredigerzu Hildesheim, sich bedienet, untersuchet und vernünf-tig beurtheilet werden von Thcophilo Candido.Leipz. l?45. Hierauf fieng man auch katholischer SeitSan, Schriften herauszugeben. Das Vernünftigstewar, daß Hr. D. lVinkler stille schwieg, und selbstnicht wieder schalt, da er gescholten ward. Es ver-theidigten ihn andere gelehrte Männer. Er selbsthat in dem ganzen Kriege nur 2 Stücke geliefert.

32) An-

*) Alles zu erzählen ist überflüßig, und würde den Le-sern verdrüßlich seyn. Wer mehr wissen will, lesedie Ienaische Nachr. B. lv. St. 37 . Ada hist. ecdes,Vol.x. Hamb. Ber. 1745. S- 513.568.588-602.697 und 1746. S. 57. Alton. gel. Zeit.S. 460. 578-594. von 1745. und des evangelischen Ministerii zuHildesheim vorläufigen Bericht. S- 48 u. f.