892 Geschichte
Dii' JtAsnJ#%o« vor. Siehe £Pcdfad Apoc. I, iz.Cap. 21. erkläret Hr. tX>cffeltng die bekannte Stelledes <ocgcfippti6 bey dem Eufebius bist. eccleüL. H. c. 2z. da einige Juden den Apostel Jacobus,den Bruder des Herrn fragen, t)? v Sv^a. t 5 ’l*j-rov", und dieser soll geantwortet haben rHrov «kx/t ov Er mennet, ^»egcstppus habe ent-
weder die Worte der Juden nicht recht verstanden,oder Sv^a. sey so viel, als eine Erklärung oderAuslegung. Hiegegen hat Elßner wiederumS. l2,. verschiedenes erinnert; und angezeiget, daßSv%x eine Grundlchre bedeute. Der hochgelehrteHr. D. wolle hat gleichfalls diese Anmerkung desHm. westcling beleuchtet, in seiner Difl". de in-troitu in ovile per ostium H. 22.23. und die Fraaeüberseht: Was ist das für eine Thüre, welcheJesti zugeschrieben wird i Uns dünket,tS ’iqoS (*) sey die Thüre, wodurch „ran zu~(cfii komme, welche der Apostel in seiner Antwortanzeiget, nämlich der Glaube, daß Jesus der Hei-land sey. Cap. 27. kommt verschiedenes von demWorte £vva)$if vor, und Cap. 30. von y^iva^.Im zweyten Buche Cap. 3. überseht er die Worte5 Mos. XXVl, ' 3 N -QN 'CHN Syrus erro pater
tuens, und meynet, e6 werde auf das HirtenlebenJacobs gesehen, welcher von einem Orte zum an.dern herumgezogen. Auch dieses verwirft Elßner
S. 123.
(*) Vor oder «’«wie ,
tsspenv'/C^ u. d. m. Man kann mit dieser
Stelle einigermaßen vergleichen, was indes HennaPast. fimil. IX. §. n. von der neuen Thüre zumReiche Gottes, zu lesen ist.