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[Band 1.]
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924 Geschichte

legte sich mit allen Kräften auf die RechtSgekehrsam-keit, und vertheidigte an dem letzten Orte unter demVorsitze des berühmten lValdschmids dessen Ka-thederfchrifr tle coalitione diversarum Germanixregionum. Nachher gieng er auch nach Jena undErfurr, und endlich nach Halle, lind auf diesemMusensitze erhielte er «715 die wohlverdiente Doctor-würde der Rechten, nachdem er die denen Gelehrtengar wohl bekannte akademische Streitschrift de clericodebitore öffentlich vertheidiget hatte.

Gleich darauf zog er nach Clcve, wurde alldaunter die königliche Advocaten aufgenommen, undfieng an in «ine glückliche Praxi'n zu gerathen, alsihn im folgenden Jahre die Curatores des Gvmnasiizu Hamm zum ordentlichen Lehrer der Rechten be-riefen. Er zog das akademische Amt seinen derma-ligen Umständen vor, folgte dem Berufe, und tratnoch desselben Jahres feine Profession an mit einerRede de conjungendo .juris Romani et Germanicistudio. Das dortige Gymnasium, welches iht wohlganz würde vergessen werden, wenn eS nicht noch einlVefcnfeld und lVithof ziereten, hatte schon da-mals viel von seinem ehemaligen Flor verloren.Hr. Eck trug durch seine beliebte Vorlesungen undöffentliche Kathederübungen viel dazu bey, den Ruhmdesselben zu erneuern.

Ohngefahr fünf Jahre brachte er daselbst zu, alsihn Jhro königliche Majestät von Preußen glorwür-digsten Andenkens als ordentlichen Lehrer der Richtennach Duisburg verfetzeten, allwo er die zweyte Stellein der juristischen Facultät, in welcher der nych erstIm verwicheniA Jahre ,751 in einem hohen Alter

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