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dem Pros. Demant fort, hielt sich aber nicht langedaselbst auf, sondern zog auf die Universität Jena,und hielt sich meist an Lynkern, FlörkeundSchrö-kern, begab sich endlich nach Halle, und horetenebst Thomastus und Srryk, den sel. Buddeusüber das Reckt der Natur. Hierauf reifete er nachlVeizlar, allwo er sich die besondere Geneigtheitdes Hrn. von plorho erwarb, welcher ihm rieth,sich nach Duisburg zu begeben, und die Rechtedaselbst zu lehren. Er folgte demselben, und erhieltden drey und zwanzigsten März 1699, nach gehaltenerDisputation cle paricate religionis in augustillimocamerae imperialis judicio observanda, die Docto»würde , und gleich darauf ein außerordentliches, aberauch schon 1700, an die Stelle des sel. lVilh. Erustein ordentliches Lehramt. Vier Jahre darauf hei-rathete er dessen Witwe Ida Sophia NisiUs, auswelcher Ehe er zwey Söhne nachgelassen hat, sobendenoch am Leben sind, und in einem vorzüglichenRuhm und Ansehen stehen. Beyde sind zu Duis-burg Professoren der Rechten gewesen. Der äl-tere, Hr.Ioh. wilh. Summermann ist Assessordes Cammergerichtes zu lVeylar, und der jüngere,Hr. Joh. Heinr. Summermann, königl. preußi-scher geheimer Rath zu Eleve. Im Jahr 1710trug ihm die Universität eine Reise nach Berlin auf,allwo er eine Vermehrung ihrer Einkünfte bewir-ket«, und 171z wohnete er als Abgeordneter derselbendem Leichenbegängnisse Friedrichs des ersten bey.Er ist sechs mal Rector magnificus, achtzehn malDecanus, und drey mal Pro-Decanus seiner Fakul-tät gewesen.
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