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erhielt in das Predigtamt zu Ziericksee, allwo erden sechsten September eingeführet wurde. Auchhier blieb er nicht viel länger, indem er zu Anfangdes Jahres >752 das öffentliche Lehramt der Welt-Weisheit auf der Universität zu (Bi&tungert erhielt.Hier ertheilte ihm der akademische Senat, durch denHrn. Doctor (öerdes, als Promotor, den erstenSeptember, die höchste Würde in der Gottesgelahrt-heit, und den zwölften desselben MonatS hielt erfeine Einweihungsrede ste emolumentis philosophiaeex Christiana religione ortis , welche 1752 in Quartdas Licht gesehen hat. 8 Bogen.
VI.
Georg Marothi,
weiland der Beredsamkeit, Geschichte undMathematik ordentlicher Professor an dem Gymna-sio zu Debreczin.
ß*c hat sich in Ungarn den Namen eines Polyhi»^ stors erworben, und sich um die Beförderungder Wissenschaften in seinem Vaterlande sehr verdientgemacht. Er ist geboren den ,1 Febr.i?^. Sein Vatergleiches Namens war Bürgermeister zu Debreczin,und unterwies ihn in seiner Kindheit, worinn ergleich mehr als gemeine Gaben blicken ließ, und schonim sechsten Jahre sich in der Rechenkunst und arre.syllogistica übete, auch in der heil. Schrift sehr be.wandert war. Sehr frühe wurde er. auf die Schule,und 1751 nach Furch geschickt, von da er sich auchnach Bern und Basel begab, und sich an letzterem
Orte