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[Band 1.]
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des Hm. Ich. Daniel von Hoven. 1075

schreibt also : Schon die ersten - sowohl lutherischen,alö calvinischen Reformatores haben allen. än-gewandt, die Uebereinstimmung der ältesten V,älermit ihrer lehre aufzusuchen. Wenn aber jene gefun-den haben, daß die Väcer mit der Schrift überein-stimmeten, haben diese hingegen, wenn die Dattpnlcht etwa nach ihrem Sinn geschrieben haben mach»ken, sie nicht gelten lassen, s. Scherzers Colleg,Anci-Calvin. ©. 559. Doch, ich begehre nicht denalten Streit rege zu machen, sondern nur die wahreMeynung des Tertulliani, die man anführet, zu?erläutern. Dieser alte Lehrer handelt von der vier-ten Bitte: Unser täglich Drodt gieb uns heute.Er spricht: In den drey vorhergehenden Bitten ste-hen coelestia , himmlische Dinge; in der vierteltmacht der Herr auch den irdischen Plaß, dergestalt,daß das tägliche Brodt nicht bloß das leibliche^sondern pocinx vornehmlich das Himmelbrodt spiri-tualicer, wie sonst eigentlich Tcrtullian schreib^nicht ein geistliches, sondern auf eine geistliche Artanzeige. Denn, Christus ist unser Brodt, weilChristus das Leben, auch das Leben des Brod'tö ist.Er spricht Joh. VI, 48 1 Ich bin das Brodt desLebens, und kurz vorhero v. zz. das Brodt ist dasWort deö lebendigen Gottes, das vom Himmelkommen ist. Denn, weil auch sein Leib im Brodle,censetur, für wahrhaftig zugegen gefunden wird:Das ist mein Leib; derohalben, wenn wir umstägliche Brodt bitten, so begehren wir in Christo be-ständig zu bleiben und von seinem Leibe nie getrenntezu werden. Daß meine Ueberseßung, fähret HcrpSchdlz fort, mit dem Sinne des alten Lehrers über«B y y 2 einstimmt,