i®84 Geschichte
pr ang Zeiten ? Die Briefe wurden über dem ande» 'TtJ' gerichtet, weil dieser sie lesen sollte; oderJohannes gab demCegaro solche als Recreditive mit,Und schickte ihn damit an die Gemeine zurück. Denn,hiese Briefe sind eigentlich nicht an die Engel, son.d-rn an die Gemeinen gerichtet, und geschickt durchdie Engel.
9) No. 3. der Freuen Urtleile von 1752 verthei.digt der Hr. von Hoven sein! Verbesserungen desSulpitii Severi gegen den Hrn.ponk zuNimwegen,pnd gegen die -jcta Liudiconui.
iL> No. i>. ebendaselbst hek er Verbesserungendes Minutius Felix mitgetheiet.
. 11) Historie ecclesiastice pragmaticae lpecimentertium de Christianorum Stculi I. vica er moribus,ad ductum Jacobi III, 17. ncensitis. 3 Bog. in 4.1752. Die meisten Schufen von dieser Materie.vermischen die Sitten der siatern Christen mit denSitten der ältesten und erste?, welchen Fehler derHr. von Hvven zu vermiden sucht. Um dieSitten der ersten Christen echt kennen zu lernen,vergleicht er selbige mit denRmern im ersten Jahr-hundert nach Christi Geburt. Ben diesen herrschtenAberglauben, Ohngötterev ind schändliche Laster.Aller Pomp beym Gottesdienst diente nicht zur Fröm-migkeit, sondern dem Volk Fucht einzujagen. So-wohl in der Theologia mythia , als physica und po-litica, fehlete das ©ho* und \oymv, Kein Wun-der; denn die Götter würd« ja als Urheber allerLaster vorgestellet, und die Pvester giengen mit bösemExempel voran, die aus Gez so gar die Tempel inHurenhauser verwandelt hattm. Die den Göttern
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