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[Band 1.]
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des Hrn. Bros. Hanovs. im

daß die Seele ausgedehnt sey. Die übrigen Irr-thümer der Urheber der Seelenspeisen find diese:Sie hielten dafür, die Seelen blieben entweder inden Gräbern verschlossen, oder hielten sich doch we-nigstens um die Ueberbleibsel ihrer Körper auf; dieSeelen harten eine Kraft, den Dingen in der Welt,vornehmlich aber den Aeckern, Schaden zuzufügen,und wenn man die Seelenspeisen unterließe, würdeein unfruchtbares Jahr folgen; sie hätten eine Kennt-niß von den zukünftigen Begebenheiten, weil dieSeelen sich ben denen sehen ließen, die das Jahrüber sterben würden, u. s. w.

Zu S. 24.

1) Spiciteg. ad Charitii Comment, de eruditisGedani ortis. Dieß ist nur der erste Theil. An diefolgenden hat der Hr. Pros. bisher noch nicht kom-men können. Der Hr. D. Charirius gab feineComment. 1715. zu Wittenberg in 4. heraus, unddesselben Bruder, Christian Fried. Charirius, ver-theidigte diese Zusätze unter dem Hrn. Pros. Handv.

2) De amore inimicorum etc. Außer denGründen der Vernunft hat Hr. Hanov diese Ma-terie mit Aussprüchen und mit den Sitten der Altenaus den Schriften der Griechen und Römer in kur-zen Anmerkungen erläutert. Man muß die Feindelieben a) weil man alle Menschen zu lieben schuldigist, indem selbige mit uns in gleichem Stande undRecht von Natur sind, b) weil selbige etwas Gutesbesitzen, wodurch sie uns ein Vergnügen erwecken,und unsern Zustand, so bald ihnen der Haß gegenuns benommen, verbessern können; c) weil selbstAaaa 4