des Hm. Pros. Hanovs. mz
zubehalten; von den Ursachen der Kälte in der Lust;von der großen Sommerwärme inLappland; warum.Südwinde zuweilen Frost bringen; wie ein Mas mitTäucherlein durch den Druck auf die Blase desselbendein Hrn. Triervald gleich gefroren sey? von derverschiedenen Durchsichtigkeit des Eises ; ob derFrost an verschiedenen Orten sich nicht bey einerley,Graden der Kälte einfinde, wie Hr. Eyrillo vonNeapel eö vorgiebet? Mittel, die Wettergläser zuvergleichen; wie Kälte und Frost zu den Werken Got-tes gehören ? von dem reinen Schneewasser und dessenNutzen; vom Unterschiede der Flüßigkeit, Feuchtig-keit und Nässe; von dem Flügen der Vogel und denWerkzeugen dazu, von den Knochen, Mäuslein, vonden Flügeln, der Haut u. s. w.; was von des Ar-chytas hölzerner Taube zu halten? von der eisernenFliege zu Nürnberg; von eines Müllers Adler, derden Kaiser zu Nürnberg ;ooo Schritte weit einge-holet ; wie das Flügen der Vögel Gottes Werk sey?haß der Mensch durch Kunst nicht flügen könne;Erklärung des langen Regenwekters; wie der Thauentstehe, sonderlich der nur erst aus den Körpern alsein Schweiß ausduftet? vom Mehlthau; vomHonig«thau; wovon eigentlich Honig und Wachs komme;vom Manna; von der Schwadengrütze; schwitzendeSteine, die Hygrometers abgeben; wie Gewächsebloß durch Dünste wachsen können; was das Stockensey, und wie es zugehe? wie ihm abzuhelfen? vonder Dunstpumpe oder dem Ventilator, wie auchvom Nutzen desselben; etliche Thauregeln, dadurcher vorherzusagen Erklärung der Ursache des Thaues,nach des Hrn. Gersscns wiederholten Proben; von
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