Vorrede.
gegenwärtig habe ich nur dieß einzige in An-sehung der vorhergehenden acht Theile zumelden, daß ich nämlich meine geehrten Le-ser ersuche, nicht alle Geschichte ausländischerGelehrten, noch alles, was von ihnen undihren Schriften angemerket stehet, auf meineRechnung zu setzen. Ich hatte meinem seli-gen Freunde die Freyheit ertheilet, nach sei-nem Gutbefinden aus meinen Aufsätzen aus-zulasten, oder dabey zu fugen, oder endlichmit Anmerkungen zu begleiten, was er woll-te. Daher ist hin und wieder etwas widermeinen Sinn und Absicht hinein gekommen.
Die Gönner und Freunde dieses Wer-kes, und ins besondere die Herren Correspon-denten des sei. H^rrn Strodtmann, wer-den mir eine Gefälligkeit erzeigen, welche ichbereit bin, nicht nur mit Dankbarkeit zu er-kennen, sondern auch mit möglichen Gegen-
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