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[Band 3.]
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i8 Geschichte

bekannt ist; wiewohl Herr premontval sich inAnsehung des Verfassers derselben sehr geirret hat.Die Händel, so er mit dem Toussaim gehabt, zuwissen, daran ist der Welt wohl wenig gelegen. Mankann davon die Berlinische Bibliothek nachsehen,g B. 3 St. 4196.

8) La Monogamie , ou 1’ unite dans le mariage.Ouvrage, dans lequel on entreprend d’etablir,contre le prejuge commun, 1’ exacte & parfaiteconformite des trois loix, de Ia nature, de Moyst,& de Jesus Christ, für ce sujet, par Mr. de Pre-montval. Dedie aux Dames par fön epouse.Haag 1751. 1 Th. 332 S. ohne die Vorrede von;6 S. 2 Th. 402 S. 3 Th. 1752. 4'8 S. Ocrav. Vondiesem lobenswürdigen Buche haben so viele Zeitun-gen und Monathschriften ausführliche Nachricht ge-geben, daß wir es nicht nöthig erachten, solche hier zuwiederholen. Man sehe unter andern die Bibliotbe-que raisonnee, Tom. XLVII. XLIX. und die Nouv.Bibliotb. Germ. Tom. XL XII.

9) Le mecaniße pbilosopbe. Memoire conte-«3nt plurieurs particularites de la vie & des ouvra-ges du Sr. Jean Pigeon. &c. Haag 1750. 260 S.Ocrav. Dieß Werk tragt zwar den Namen seinerEhegattinn; welche auch für die wahre Verfasserin»desselben gehalten wird. Da indessen Herr pre-monrval selbst in den Meeres hin und wiederbezeuget, daß er ihr in Ausarbeitung und Ausbesse-rung desselben behülflich gewesen, so haben wir sol-ches zugleich hier mit anzeiqen wollen. M. s. dieNouv. Iiibiiotb, Germ, Tom. XIV. P. I. p. 24.

10) Le