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[Band 3.]
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Geschichte

angemerket, daß dieß letztere Wort nicht von demSonitu crepitantis facis et strepitu natantis zu neh-men sey, sondern eigentlich vom Gesichte zum öfterengebrauchet werde. Nämlich ein Sinn stehet öftersins besondere,um überhaupt das wahrnehmen, ani-maduertere u. d. g. auszudrücken. So Dffenh.Ioh. I. 12. ßÄlTUV 7»je c^Le-je. Vergl. Anneso».anima ch. ad Aescbyl. p. z. 0 . 23. 24. wird der Ge-brauch des Wörtleins <Je für yu% bestätiget, und auchLuc. XII. 2. und Hebr. XIII. 4. dahin gebracht.S- 80. lautet der 2z6ste VerS, ßa^rv^nv Au^voio7roAvKAav<roia ioxiva». Lrancius hat gemcynet,das Beywort iroAvKAavToto komme zu früh, undalso TToAvKAtjToie lesen wollen. Herr 0 chrader haltee für eine Prolepsin, wovon er ein und anders gleich-mäßiges Exempel beybringet. Die Lesarten woAv-jtAat>9oc und 7ToAv>eAaoTOf sind einerley, wie schonAöver über diese Stelle angezeiget, und auch d'Dr-vlile ad Cbarit. p. jj>. angemerket hak. In demLarmine sepulcrali 578. der Reißkisthen Antho-logie liefet man ^cAvnAeivjov »avTiA'ffl CKvßaAov.Vielleicht ist die Muthmaßung eines Gelehrten nichtzu verwerfen, welcher KoAvxctvreio avräth, d. i. lych-ni multum ardentis. OviD. Herold. XVIII.32. lumi-na summa vigilantia turre. Und wie in gemeldeterAnthologia carm. 798. stehet, x%v<rm Atifcvsvtra, <pdo<; TrepnaAAif motu. Doch, wir gehen Überzu den Animaduerstonibus. Gleich zu?!nfangS wirdvon der dichterischen Anrufung der Götter gehandelt.S. 12;. wird mv%M ßsr’ ae$Acv übersetzt, noctur-num post certamen ; und diese Uebersehung bestär-ket.