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[Band 3.]
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des Freyherr» von Srosch. 299

Wir vernehmen, daß auch in dem dritten Theileder Reisen deö Herrn von Uffenbact) von un-ferem Freyherrn etwas sey gemelvec worden. Wirhaben denselben noch nicht erhalten. Wenn er unsaber zu Händen kommt, und wir sehen, daß es sichder Mühe verlohne, so werden wir nicht ermangeln,unseren Lesern auch davon das Nöthige mitzutheilen.

So weit hat dieser Aufsah seit dem März 17;;.bey dem seligen Grrodcmann gelegen. Da ichjhn endlich wieder bekommen, habe ich nun noch Fol-gendeö beyzufügen. Der Freyherr von Stosich istauch ein Mitglied der cortonischen Akademie, undunter dem zwanzigsten Julius 175;. hat er folgendenBrief an dieselbe drucken lassen. Letcera sopra unamedaglia nuovamente scoperta di Carino impe«ratore e Magi^ia Vrbica Avgvsta, suaconsorte, scritta dal Barone Filippo deStosch,accademico Etrusco, alia nobile accademia Etru-sca di Cortona. In Fiorenza, MDCCLV. con li-cenza dei superiori , groß Quart. Ein Bogen.Es handelt dieser Brief von einer Münze, welcheauf dem Titel in Kupfer gestochen ist. Auf der ei-nen Seite siehet man den Kayser Carinus in seinerKriegskleidung. Er hält mit der rechten Hand denZaum eines Pferdes, wovon man den Hals undeinenTheil des Kopfes siehet. Auf der linken Schul-ter trägt er einen Schild von erhabner Arbeit, undsein Haupt ist mit einem Lorbeerkranz bedeckt, mit derUmschrift: IMP. CARINVS. AVG. Der Reversstellet das Haupt der Magnia Vrbica vor, mit dem

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