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[Band 3.]
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364 Geschichte

Herrn wilhelmius gieng es zu Rotterdam sehrwohl. Er war daselbst sehr geliebet. Nur wolltevielen der starke Gebrauch des Schnupfcobaeks nichtan ihm gefallen, weil sie glaubten, daß er die An-nehmlichkeit seiner Aussprache dadurch verderbe.Wenn dem also ist, muß solches billig anderen Pre-digern, welche sich diesem Zeuge ergeben, zur War-nung dienen, und möchten sie mithin vor anderndie Pica nasi des Dock. dobstufcn fleißig und auf-merksam lesen. Uebrigcnö muß der Schnupstoback

doch

men gerastet, einen gottlosen lproselyten verführet,ihn im October 1742. des Nachte in seinem Hausegewaltsamer Weise zu ermorden. Johann Lasi-mir Miez, dessen Leben iin zwevten Theil des gelehr-ten Europa beschrieben ist. Hiezu sind zu rechnen

6. George -Hencich Werndli, im fünften Theil, und

7. Ferd. Grosch, im ersten Theil. Ji. In denRechten 1. Per. ve Touilleu. Seine Geschichte stehetim Boeksaal. April, 1734. S. 487. und Herr Joh.Wolbers hat solche gleichfalls seinen gesunmleten,und 1737. zu Groningen in Quart an das Licht ge-stellten Schriften voran gesetzt. Er hat avcr übcr-dem drucken lassen: Laudatio funebru Gvii.ielmiIII. Amsterd. 1702. Fol. und Orat. fnnedr. in obi-tum Iac. deFamars, Uetrecht, 1703. wie auchin obitum Th.Ern.de Dankelmanx, Litt-gen, 1709. Fol. 2. Phil. lwasmmh, dessen Ge-schichte im drittel Tbeil des gelehrten Europa befind-lich ist. 3. Außerordentlich, -Henr. TheoS- Pagen-(iecbez, dessen Geschichte , nach dem Herrn Weidlich,der Herr Pros. Withof in Orat funebri, 1752. um-ständlich mitgetheilet hat, und 4. dessen Bruder,Ernst Alexander Veto Cornelius Pagenstecher, vonwelchem gleichfalls Herr weidlich und die Berlin.

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