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derselben in den Armen ihrer Beyschläferinnen er-griffen, und zur Schau herumgeführet. 5) DftPlünderungen und Räubereyen der Papisten ausdem Schlosse penei. 6) Die Fran.isiancrmön-che waren durch die drey reformirten Prediger, wel-che in ihrem Kloster wohnten, zur Erkänntniß derWahrheit gebracht morden.
Die öffentliche Disputation des Jacob Ber-nard, nebst denFolgen derselben; die Anstellung öf-fentlicher Lehrer, vornehmlich auf eifrigen Andrangdes Volkes; die Abschaffung der Messe und päbsti-schen Greuel, nebst Einführung eines reinen Äot-' tesdienstes, sind so viel Vorwürfe, welche alle Auf-merksamkeit verdienen. Bey Aufsuchung der Re-liquien fand man unter andern, daß ein ZeugungS-glied eines Hirsches statt eines Arms des heiligenAntoniuS, und ein trockener Bimstein statt des Ge-hirns des heiligen Petrus, war verehret worden.Es ward eine Münze geschlagen , auf deren einerSeite das Wappen der Stadt mit der Umschriftstand: Post tenebras lucem , und auf der andernSeite in der Mitte I Ist S. mit der Beyschrift: Mihise flectat omne genu. Auch ward vor jedem Stadt-thore eine Jnnschrift in Stein gehauen; welcheaniht auf einer kupfernen Tafel vor dem Rarhhausezu lesen ist.
Die Hülfe, welche die Berner den Genfern ge-leistet, Larels und Calvins Verdienste, Verban-nung, Zurückruf, und die völlige Einrichtung dergenfifchen Kirche, wie auch das Wachsthum der-Aa z selben,