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[Band 3.]
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bisher diejenigen Männer aus dem amsterdammk«fchen Ministerio, welche der Welt auch durch heraus-gegebene Schriften zu dienen gesucht haben, in die-sem Werke sind aufgestellet worden, so wollen wirauch diesen unsern Lesern näher bekannt machen.

Herr Schütte vermehrte die Zahl der Sterbli-chen zu Diepenheim, einem Flecken in Oberyssei,den neun und zwanzigsten November 1708. Die erstenGründe der lateinischen Sprache erlernete er vonseinem Großvater mütterlicher Seite, Würger Sou-per, Prediger zu Rekken in der Grafschaft Züt-phen, nach wclchetn ihm sein Vorname in der heilt-gen Taufe war beygeleget worden. Nach einigerZeit ward er auf die Schule zu Deventer gesandt,und nachdem er solche mit gutem Ruhm durchgegan-gen war, auf dem Gymnasio daselbst dem fernernUnterricht der Professoren L. G Dsferhaus in derGottesgelahrtheit und der hebräischen Sprache, Bo-wer im Lateinischen und Griechischen, und tcttLare in der Weltweisheit, überlassen. Diese obereSchule verwechselte er mit der Universität zu Uetrecht,und hörete allda die berühmten Männer, von Al-phen und Joh. von den Honerr über die Gottes-gelehrtheit, tTJtü über die morgenländischen Spra-chen und die jüdischen Alterthümer, Düker überdie Geschichte und einige Profanscribenten, undGde' und von Müschenbroek über die Welt-weisheit.

Im Jahre 17z;. den fünften September wardHerr Schütte unter die Anzahl der Candidaten desheiligen Amreö aufgenommen, und feit dem hat er

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