Band 
[Band 3.]
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47© Zusätze zur Geschichte

N.S.

In meine A'iedcnsgesthichte sind einige Feh»ler eingeschlichen, welche mein Herr Verleger nichtbeyfügen und verbessern wollen, weil sie im Mscrpt.stehen sollen. Ich will deßwegen nicht streiten, son-dern lieber um Entschuldigung bitten, und selbigehkerniit selbst anzeigen.

Seite 5. nora (*) linea 2. soll für: Luthers wor,te an Slaupitz, stehen; an W. Envc.S.EI.Epist. Luchen Epilt, 55. fol, 75. die Paralip,ad vrsp, hauen sich darüber nicht deutlich aus,gedrückt, Von der Verwegenheit der Mönche.

S, auch das Schreiben vom Ekasmvs ad Bilb,pirekbfimerum, vitae Eralir-i adj. p, r 14. Namcum quibus, ait, tandem est constipandum Reuch-*sino ? Cum populo crabronum, quem et ipse Potfrtisex Romanus vereatur promcare.j, adeo vtAlexander solitus stt dicere, st tutius stbi putare ,quemlibet e summis regibus ostendere , quamynum quemuis e gregibus istorum mendicorum ,qui sub abiePi nominis praetextu veram in or-

'bem Cbrstianum exercent tyrannidem.

S>. 33, nor. (*) lin 15, lies; Po» dessen (desvon Sickingen) Unruhen nicht eigentlich dieReligion und Deformaris» war ;c. S, den

T. Skckendorf,B.§LXLl S. 574. u. f. Hier»her gehöret auch des fränkischen und rheinischenAdels Bündniß wider den Pabst und die Pfaffen,welches dem Gesprachbüchlein Kdtsthanßbeygefügt ist, womit Luthers Bullen ziemlich«oh! übereinstimmen. Seckendorf sucht zwar

diese