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ab, und zeigen , wie wenig wesentlich der Untereschied der Lehre beyder Partheyen sey, von der Per-son Christi, von der Taufe, vom Abendmahls undvon der Gnadenwahl. Auf Befehl des Hofes sindsie in das Deutsche übersetzet worden *).
20. Exerc. theol. de salsura ignis aeterni adMare. IX, 4p. resp. Frid. IVilb. Albertabl, 1738.4 B. Die Schwierigkeit dieser Stelle bewog dengroßen GcaUger, das Wort 9 v<r'ia in zuverändern; welches aber billig verworfen wird.Herr jf. zeiget an, daß ihm ehedem in den Sinngekommen, an statt nas zu lesen thw? **), und fürag4 das.»csH aus einigen Handschriften anzu-nehmen, und die Rede des Heilandes als eine Be-strafung des unzeirigen Eifers der Jünger v. Z8.anzusehen. Mit dem Feuer des Eifers würden sieihr Amt nicht führen können ; sie müßten sich viel-mehr als ein Salz der Erden, beweisen. Doch erläßt diese Muthmaßung gänzlich fahren; und stkm-met denen bey, welche die Worte von der ewigenHöllenstrafe erklären. Er übersetzet was, totus.Der Heiland sinnfpielet auf das fodomitifche Salz,und den Untergang Sodomö. Der Sinn ist, daß
die
*) Vergl. 1 Th. S. 80.
**) Auf diese Veränderung ist auch der Herr D.Rellinghaufen gefallen, in der hamb. verm. Bibl.2 B. 4 St. 686 S. doch so, daß er die Worte von denHöllenstraftn ausleget; daß diese kein Söhnopferfür die Sünde seyn könnten.