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Geschichte
I. Difp. philol. moralis de Ivaino et Hebele,imaginibus impiorum piorumque, ad pericopam
Genes,
davon gebe, es sey denn, daß man ganz zuverlaßigwisse, daß sie nur Autpres heißen, nicht aber seyn.lind denn ist noch dabey zu wissen, ob nicht viel-mehr ein Andrer, als der Vorsitzer, die Feder dazuhergegeben habe. Der selige Wolf begehet in seinenCuri« diesen Fehler zum öftern Ein Exempel trifftman in des Herrn D. Heumann Erst. des N. T.3 Th, dp, 537. an. Ich will ein Paar andere hin,zufügen. Tom. IV, p. 35z schreibet er die vjsp. dedisceptatione et collocutione Michaelis cum diabolo.Leidae 1733. dem sel. Pros. Lqbricins zu, da siedoch ganz gewiß den Refpondenten, Stephan Gor,Pon zum Verfasser bat. Und auf der eben daselbstunter deni Namen des Pros. beyden angeführten
Oiss.de resuscitatione Molis, Halae, 1713, nennet sichder Resp. Herr LlelnsckmiO, den Verfasser. Weraber der wahre Verfasser derselben sey, kann aus denOdseruationibus sacris eines gewissen Gelehrten, inwelchen sie mit abgedruckt ist, ersehen werden^ Dersei. Herr Gtrodtmann bat auch in seiner Ueberein-stimmung der denlschen Alterthümer mit den bibli-schen S, 182. dem Herrn D. Gerde« die Diss. desHrn. Pros. RsikkersfelLer, i" canticum Deborae, zu-geschrieben. Noch grösser iss der Fehler, da aus ef-, ner Disput, zwey gemacht, und die eine dem Vorsitzer,die andere dem Resp. zugeschrieben wird. Derglei-chen aus wlldeshausen bibliotheca visp. Wolf an-merket. Tom. Il.p. 45.7. Ein anderes Veyspicl fin-det man in des Hrn. Nect. Albrecht Pbilopon.I. dedocta et laudabili in studio exegetico ignorantia p, 4.
So hat auch Herr D. Hcumann über Lol. I. 18.die Diss. des Herrn Hustn, de Christo primogenito,unserm Gelehrten, welcher nur Vorsitzer, kcincswe,ges aber Verfasser derselben, wie aus der Anserbei.tung seihst gnugsam zu ersehen ist, zugeschrieben.