des Herrn Elias Lüzac. 95z
ist ohnstreitig eine der allerschönften, und sein Ver.lag einer der aöerreichesten; und beyde haben schonmanches prächtige und ansehnliche Werk auSgelie.fert. Als das gottlose Buch des la Mettrie,l' liomme macbine , auS denenselben hervortrat,verursachete ihm solches nicht wenige Ungelegenhei.ten. Die Kirche verübelte ihm solches billigeDoch er suchte ihr einige Genüge zu thun, undinsbesondere thätlich zu beweisen, daß er sich durchkeine schändliche Gewinnsucht zum Verlag diesesBuches habe verleiten lassen. Ein Avertissement,worinn er sich in Ansehung der Ausgabe desselbenzu rechtfertigen suchte, ward nicht weniger vonVerschiedene» angegriffen. Insbesondere sehte deoberühmte Prediger zu Basel, perer Rocques,folgende Schrift dawider auf: Lxamen de l’aver-tifl’emenc de Plmprimeur, qui a public le livre in-riculö l’homme machte; er quekjues aa-tres Obfervations für Pouvrage meme. Sie ste-het in der iiouv. bibliotb. Germ. Tom. V. P. II.p. 3 2 $ * 3 U' und enthalt eine auf Geseße derVernunft, der Religion und der Staatöwis-senschaft wohl und fest gegründete Widerlegungderer scheinbaren Beweise, womit Herr Lüzacseine That hat entschuldigen wollen. Dieser ließzwar hinwiederum Tom. VI. P. II. p. 431 - 442.eine Vertheidigung einrücken. Allein sie ist beyaller Schminke, welche daran nicht vergessen wor.den, von keiner Erheblichkeit; und der Herr Pros.Lormey ließ p. 42? - 4S 1 - einige AnmerkungenOoo 5 dar-