desHrn.Ioh. Ernst Jmman. Walch. 98»
Kapitel liefet man die neronianische Steinschriftselbst und eine umständliche Nachricht von derscl.ben. Im zweyten werden die Einwürfe wider dieAechtheit derselben geprüfet. Herr XX^aict? rückethier einen Brief des berühmten »£> 4 cjet>uct) ganzein, und suchet besten fünfzehn Beweise, womit ersolche bestritken, im dritten Kap. zu widerlegen; erbringet endlich das Ucbrige von den Verfolgungender Christen in Spanien fleißig bey, und erläutertüberall nicht wenige Hauptstücke der weltlichen undchristlichen Alterthümer. S. vollst. Nach. v. akad.Schr. 1755. S. 567. u. f.
Dill', de Architriclino ad Io. 11, 8. Resp. so.Mattb. Vnold. 8 B. Die Juden haben, in Nach-ahmung der Römer, Speisemeister gebrauchet.So verschieden die Meynungen der Gelehrten inAnsehung seines Amtes und seiner Verrichtungenfind, so deutlich wird hier gezeiget, daß ein solcherdie Sorge für die ganze Mahlzeit mit allem Zube-hör gehabt habe. Solche Leute konnte man mie-then; und dergleichen war der bey der Hochzeitzu Cana.
De apostolorum literis authenticis a Tertul-liano commemoratis. 2 B. Mit dieser Schriftwünschet« er seinem Herrn Bruder zu dem öffentli.chen Lehramts zu Göttingen Glück. Er behauptetdarin» mit Recht, daß Tcrtullian von den auto-graphis oder eigenhändigen Briefen der Apostel rede,und bestimmet zu dem Ende insbesondere die wahreBedeutung des Wortes authenticus.
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