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Geschichte
tcn , 196 Th. S. 292, von diesem Werke gefälltwird. Es wird daselbst hinzugefüget: „Wir wol,„len uns nicht lange bey dem Lobe dieser Arbeit„aufhalten, welches sie in vielen Betrachtungen„verdient, sondern dem Leser einige Proben aus„derselben vorlegen.,, Und in Vorlegung dieserProben wollen wir dem geschickten Recensentennachgehen.
Der Verfasser halt sich an die Folge der Zeit.Anfänglich giebt er aus des Besly Eveques dePoi-tiers und aus der Gallia christiana die Bl schösse zuPoiücrs an. Hierauf führt er die Grafen zu Poi-tiers auf; und sodann kommt er S. 11. zu seinemeigentlichen Vorhaben. Er fängt mit dem drittenJahrhunderte nach Christi Geburt an, und hörtbeym Jahre 175z. auf. Er nennt iede Person, zu.folge des Jahres, worinn sie gestorben ist. Z. E.mit dem Jahre 1199. tritt Richard der Erste, Kö.nig von England, als Graf von Poiriers, und alsein geschickter Provinzialdichter damaliger Zeiten,auf. Es werden unterschiedene Gesänge von ihmin der Ursprache angeführet, und, damit man sieverstehen könne, neu französisch überseht. Auchliefet man die Aufschrift, welche auf dessen Leichen,steine in der Frauenkirche zu Rouen stehet. DerVerfasser hat überall, wo er gekonnt, solche Auf-schriften mitgenommen, und sie haben manchmalihren guten Nutzen. Umcr dem Jahre 1310 . wirdvon ilicolatis Laucon gesprochen, dem derHayro, ein Herr vom Stamme der Fürsten inArmenien, seine Historiam orientalem in die Feder
dictirte.