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[Band 4.]
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Geschichte

zehn Jahre, bis er 174z an die Stelle des seligenDoctor tValrhers, zum Pastor, Collega und In.spcctor in der Pforte berufen ward, nachdem er denrzten Nov. gewöhnlicher maßen zu Dresden beydem HofgotteSdicnste gcprediget, und nachgehend«das gewöhnliche Colloquium gehalten hatte. HerrAm-Ende suchte dcrWe.'c und der KircheGorleSnicht nur mündlich, sondern auch schriftlich, nützlichzu seyn. Zuerst lieferte er eine schöne Uebel setzungaus den: Französischen des !a Bruycre, desjenigenKapitels nämlich, welches von den so genanntenstarken Geistern handelt, und welches er init seinenAnmerkungen an das Licht stellte. Hierauf folgteim Jahre 174z zu Wittenberg in Quart: Alexan-dri Pope, equitis anglicani et poetae incompa-rabilis, commentatio de homine poetica, ex An-glico idiomate in Latinum translata, et carmineheroico expresta, notisque subiunctis illustrata.Es ist gewiß nichts leichtes, und es gehört eine sehrerhabne Dichtkunst dazu, Popens Versuch vomMenschen in lateinische Verse zu bringen. DemHm. Am, Ende ist es so ausnehmend wohl gelun.gen, daß dieß Lehrgedichte wohl nicht leicht einemgeschicktem Uebersetzer hätte aufgegeben werden kön.neu, und seine Arbeit den einmülhigen Beyfallund Lobsprüche der Kenner und Kunstrichter davongetragen hat. Außer zweyen deutschen Ueberseßun.gen, hat man auch eine französische des Hrn. Jot).Franz Rechnet dü Bellcy, Abts zu Sept- Fomames,und der französilchen Akademie Mitgliedes, so un.ter dem Titel: Les principes de la morale & du

gout,