des Herrn Peter Maßvet. 175
gleich allen Unterricht, welcher begehret wurde, ha.ben konnten. Hiemit ist es ihm so wohl von stat-ten gegangen, daß er meistencheils eine nicht ge.ringe Anzahl Kostgänger gehabt, und ihm unterandern verschiedene Kinder auS den westindischenColonien sind zugesandt worden. Das erstere sichdesto leichter und angenehmer zu machen, begab ersich in eine genaue Verbindung und Freundschaftmit verschiedenen einheimischen, und in einen ge.lehrten Briefwechsel mit auswärtigen Gelehrten.Insbesondre vereinigte er sich mit derjenigen Ge-sellschaft, welche die schöne Monakschrift, wovonunter dem Titel öibliorbegue railonnöe fünfzigBände zu Amsterdam herausgekommen sind, andas Licht stelleten, und ist er vornehmlich seit 1741bis l7;z, da solche mit einem vollständigen Re-gister über die fünf und zwanzig letzten Bände be-schlossen worden, ein beständiger ordentlicher Mit-arbeiter an derselben gewesen. Es gereicht ihmdieses zu desto größerem Ruhme, da außer der un-ter veränderten Titeln an das Licht getretenenöibliorkegue des berühmten Johann le Elerc,aus welche eben diese öibliocheguo raisonn^e ge-folgek ist, kein einziges in Holland herausgegebenesfranzösisches Journal sich so lange Zeit hinter eiiran-der erhalten hat, sondern im Gegentheil alle übri-gen theils in ihrer ersten Geburt sind erstickt wor-den , theils nicht lange nach derselben gedauert ha-ben, theils endlich zum öftern sind unterbrochenworden.
Nebst