desHm. Lor.Anglivielde laBeaumelle.iFz
Entschluß, sich wieder nach Frankreich zu begeben.Er kam nach Paris, und es scheinet, daß ihn diefranzösische Luft, wenn nicht gar vielleicht die Ba-stille, zu einem eifrigen Katholiken gemacht habe.Wenigstens hat er sich in der neuesten Ausgabedes Lebens der Frau voll ll^intmon in bit.tere Ausdrücke wider die Hugenotten ausgelassen, undist zum Ercmpel, mit der Benennung von Kätzerngegen dieselben im Ernste sehr freygebig.
In den Schriften des Herrn de la Beaumelleglänzet ein schöner Witz und Geist, woran mangestehen muß, daß er wenige seines gleichen habe;verschiedene darinn vorkommende Gedanken sind ei.neö allgemeinen Beyfalls würdig , und denen mei-sten kann man auch einen gewissen Nutzen nicht ab.sprechen. Sie sind folgende:
i. La Spectatrice Danoise. Koppenhagcn 1749.Duodez, zwey Bände. AuS diesem Werke sindverschiedene Abhaildlungen in das Deutsche über-setzet, r?;6 zu Koppenhagen an das Licht getreten.
2. Mes keines. Koppenhag. 17;!. Octav. Z58.S.Vor diesem Titel dieser ersten Ausgabe stehet nochein anderer auf der vorhergehenden Seite, welcherauch oben an auf allen Seiten befindlich ist, näm-lich; gu'en dira’c-on? In dem Schlüsse benachrich-tiget er, daß dieses seine Ueberschrift sey, welcheder Drucker aus Versehen für den Titel genommenhabe. Diese Ausgabe gehöret zu denen selkestenBüchern, wenn es an dem ist, was der Herr Ver.fasset in einem berlinischen Wochenblat bekannt g"-M 4 macht,