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Geschichte
7. Lettres de Madame de Muntenon,1752. Duodez, zwey Bände, Auf dem Titelstehet a Nancy Chez. Dcilleau, imprineur duRoy.Der wahre Druckort aber ist Frank urt amMayn.Da der Herr Herausgeber nicht ien geringstenBeweiß der Aechcheit dieser Briefe führet, so istcS kein Wunder, daß man sie zwar «whl zum Zeit.vertreib hat lesen, ihnen aber keinen Glauben hatbeymeffen wollen, sondern die darin«» vorkommen,de Anecdoten für solche angesehen ha«, wovon nurein Varillas oder N 7 aimburg würden einen Ge.brauch «nachen können. S. VOUV. biblioth. Germ.Tom. XI. Part. II. p. 423. und biblioth. raison-nee, Tom. XLIX. P. II. p. 283. Indessen hatsich der Herr de la Beaumelle zu rechtfertigen ge.suchet, und nicht nur
8. Vie de Madame deMaintenon 1753zu zween Duodrzbänden, sondern auch
9. Eben dasselbe 1756 nebst einer großenMenge Briefe in funfzeben Duodezbanden an dasLicht gestellet. S. Götting. Anzeige von gel.Sachen. 1756. 122 St. Diese rnemoires deMd. de Maintenon, werden (dem Verlautnach, von zwo Damen) zu Leipzig in das Deut.sche übersehet, und verschiedene Theile, deren einjeder zwey des Originals begreifet, sind schon andas Licht getreten.
10. Le Siede de Louis XIV. par Mr. deVoltaire, avec des notes, rycz. drey Bände
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