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[Band 4.]
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Geschichte

sanglich ward er in der Schule seiner Vatwstadtin den Gründen der Wissenschaften umernchtet,darauf aber nach Breßlau gesandt, und doa denLehrern des dortigen Gymnasii , Aranz, Hochci-sen, Janus und Volland treulich unterwiesen.Im Jahre 1719 bezog er die Universität zuWit-tenberg, blieb daselbst über vier Jahre lang, undwohnte den Vorlesungen der berühmten Lehrer,Wcrnsdorf, Vater, Brcndel. Wict)manns-haufen, Berger' Strunz, Wolf und Petre-jus unausgesetzt bey, und erwarb sich 172z daselbstdie Magisterwürde und die Freyheit, Vorlesungenzu halten. Dieß gelung ihm so wohl, daß wers-dorf, Chladni^ Vleumeifter uud Menkc ihmihre Söhne anvertrauten. Da seine Gelehrsamkeitund Treue immer bekannter wurden, erhielt er 1728das Rectorat zu Wittenberg, und einige Zeit her-nach zu Mühlhausen, und endlich nach acht Iah.ren 1738 das Directorat des Gymnasii zu Zittau,welches er bis zum iFten Jun. 1756, da ahn derTod demselben entriß, rühmlich geführet hat.

Er hat verschiedene Schriften, als so vieleZeugen seiner gründlichen Gelehrsamkeit, hinterlas.ftn, als da sind:

Dich I. & II. de nar^opavia, eruditorum.

De templo portatili Sinensi.

Vita H. Wolfii.

Vita Donati CJrossii.

Vita J o h, Recii.

Ferner