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[Band 4.]
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des Herrn Ich. E. Imman. Walch. 217

derlich der vaticanischen, bcn welcher ihm die son-derbare Gewogenheit und Dienstfertigkeit des be-rühmten 2lt]cuv.n:t ausnehmend Vortheilhaft war,theils auf den Umgang mit den dortigen gelehrtenMännern Branchi, n, C)rsr, Ballerini, Fog-glni, )xuctIicrl und verschiedener andrer. Andem Cardriral passionei, in dessen Haus er täg-lich ein- und ausgicng, hatte er einen großen Gön-ner und Beförderer seines Vorhabens, und ist diegroße Gunst, welche er bey ihm zu erhalten dasGlück hatte, ihm in Rom fast überall, wo er hinkam,ungemein vortheilhaft gewesen. Ehe er Rom ver-ließ, wurde er, ohne sein Denker und Suchen,von der daselbst berühmten arcadischcn Gesellschaft,unter die Zahl ihrer Mitglieder, und zwar unterdem Namen RuristusTaltibienlis aufgenommen.

Nachdem er zu Rom mit allem fertig, nahm ersich vor, auch die außer der Stadt befindlichenalten römischen Gebäude, Tempel, Begräbnisseund Wasserleitungen, in einem Bezirk von etlichenMeilen, zu besehen. Zu welchem Ende er sichauch unter andern nach Frescati, woselbst, wie be-kannt, Ciceronis Tusculanum gewesen, begab.

Von Rom gieng er nach Florenz, wo er gleich-falls alles merkwürdige in Augenschein nahm, undsich die Gewogenheit und Bekanntschaft der dor-tigen Gelehrten , des Herrn Baron von Srosich,des Probst Gori, derer Herren Larie, Brscioni,)xicci, des Chevallicr Baillou, des GrafenBruchicri Columbi zu erwerben, das Glück hatte.

O 5 Auch