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[Band 4.]
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des Herrn Ioh. E. Jmman. Walch. 219

Kurze Zeit darnach, nämlich 1750, erhielt ervon den Durchlauchtigsten Erhaltern der jenaischenhohen Schule die Stelle eines Professoris Philo-iöphiae extraordinarii daselbst. Sein öffentlichesLehramt trat er mit einer Rede: de praesenti litte-rarum in Italia statu an, wozu er eine EinladungS.schrift: de antiquitatibus Herculanensibus littera-riis verfertigte. Das Ephorat der lateinischen Ge-sellschaft trat er mit einer feyerlichen Rede an, welchede meritis academiae Jenensis ia litteras humani-tatis handelte.

Im Jahr 175z hat sich der Herr Professor mitder hinterlassenen einzigen Jungfer Tochter des wohl.seligen Herrn Professoris Theologiae und Kirchen,raths Hallbauers, verehliget.

Nach erhaltener Profeflione ordinaria Logiceset Metaphysices auf dortiger hohen Schule 175;,ward er dadurch bewogen, einige ihm kurz hinter,einander angetragene ansehnliche Stellen, auf et-lichen berühmten hohen Schulen Deutschlands aus,zuschlagen.

Von dem antiquitatibus Herculanensibus hatman drey Ausgaben, nämlich 17,0, 1751 und in ebendemselben Jahre, in dem ersten Bande, der zu Romgedruckten Symbolarum litterariarum, p. 99 &c.

Zu seinen Schriften gehören noch:

Christus carne necatus , spiritu ad vitam revo-catus , ad / Petri 111 , $. Commentatio ad pie cele-branda paschatis sacra, in academia Jenensi pro-posita, 1751. Quatt.

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