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Geschichte
einigen wenigen Anmerkungen über seine dilucida-tiones Thucydideas eine Stelle gegeben.
Canicrs merhodus ist wirklich so beschaffen,daß man nach deinselben in gar kurzer Zeit eineMenge griechischer Wörter erlernen kann, ohnesie so leid)t wieder zu verlernen. Alles kommtdarauf an, daß man nur auf die von ihm ange»zeigten formas der Wörter wohl acht habe, undsich die dabey gesetzten canones einpräge. Die Zu-sätze des Herrn Abrcscl) gehen dahin, daß sietheils die Sätze des Verfassers verbessern und rich-tiger bestimmen, theils viele nöthige formas & sig*nificationes deriuariuorum hinzufügen, theils dieseund jene durch neue auserlesene Exempel bestätigenund erläutern, theils endlich gelehrte Leser mit ei-nigen beyläufig angebrachten Anmerkungen aufeine angenehme Weise unterhalten. Von der er»stcn Art ist z.E. S. s. die Anmerkung über die Re-gel; plurima non conneQunrur eum radice, nistnett' etvTt^artv; Sie ervptiQegoi, consero , projum,o-vfityaqsi , calamitas; allwo gezeiget wird, daßhier keine antiphrasis statt habe; sondern auf dienationem cotigcßtts, coaceruationis in unum , eratpe-Qoqct sowohl profpcrnm, alö aduerfam fortunarobedeute. So >vird S-^io. die Unrichtigkeit derRegel gezeiget: Verba in üu significant desideri-um , ut Kirnt , jacere cupio. Aehnliche Verbesse.rungen findet man S. 29. 105. ilO. WichtigeZusähe zu den Regeln de verbis deriuatis liefetman G. ii. Und S. i2. kommt eine schöne Aus»
schweifung