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Geschichte.
Ich kann mich nicht entschließen, (b fangtHerrFormcy an) das Andenken eines sonderlichenMannes untergehen zu lassen, dessen GemüchSgrundsehr schätzbar war, und welchen ein allzustarleöSlu-diren, vornehmlich in der Metaphrsik, zu einerThorheit gebracht hatte, welche vielleicht bey denen,so von dieser Wissenschaft ihr Hauptwerk machen,nur etwas weniger oder mehr unrerschieden^ist; sodaß man vielleicht die Frage nach dem Buchstabennehmen könnte, welche ein witziger und selbst in derMelaphrsik weit gekommener Mann vor nicht garlanger Zeit zum Stoff des Preises, welchen dieberlinische Akademie alle vier Jahre einer Abhand-lung über einen von der speeulatioisch > philosophi-schen Claffe aufgegebenen Stof zuerkennet; nem-lich: wer unter den Mecaphystkern der när-rischeste gewesen sey!? vorschlug. Derjenige,von welchem wir anitzo reden wollen, würde großesRecht zu diesem Vorzüge gehabt haben. Indessenwar seine Narrheit in allen andern Aussichten mitso vieler Weisheit und mit einer so standhaften pra«ctischen Philosophie gepaart, daß er gleichwohl dieHochschätzung derer, so ihn gekannt haben, vrr->dienet hat.
Herr panchaud war aus einem sehr ehrsamenGeschlechte entsprossen; auö einem Geschlechte, wel-ches denen Städten, Lausanne, Mondon undGrand-son verschiedene MaqistratSpersonen, und seit derReformation verschiedene Prediger ausgeliefert hat,und ein altes und angesehenes Geschlecht seines Va-terlandes ist. Dieß war die Schweiz, und ist er,
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