desHrn.ChristianWilh.FranzWalch.44S
schrift de hxrcclico Pnulino 7 ». Iil. io. an daSLichßstcllete, worinn zugleich, der Gewohnheit zufolge,von dem Leben und Schriften des würdigen HerrnCandidaten eine kurze Nachricht gegeben wird. ImJahre 1757 ward er endlich zum ordentlichen Lehrepder Gotlesgelahrheik angestellet, trat dieß Amt anden Z2. April mit einer Rede, de vererum Christia-ijorum \irtutea pietatis magistris cautius commeij-danda , und lud mit einer Schrift de Christo ^ap?dazu ein. Wie nützlich er der götkingischen Univer-sität sey, und wie sehr sie sich seiner erfreue, bedarfkeines weiteren Beweises, als die dankbaren Er»Hebungen feiner Lehrlinge, und die vielen öffentli-chen Zeugnisse der Gelehrsamkeit, welche er der Welsvor Augen zu legen noch immer rühmlich fortfahret,
Die Anzahl der Schriften des Hrn. DoctorSbelauft sich schon hoch. Wir wollen zuerst dieje-nigen anzeigen, welche besonders herausgekommen,und alsdann die, so in andern Sammlungen einge-rückt sind. Wir werden aber nur von der einenoder der andern Recensionen beyfügen, da solchebeynahe von allen in nicht wenigen gelehrten Tage«büchern zu lesen sind. Jene sind:
1. Epistola de pallio philosophico veterupl.Christiatiorum, Jena 1744. O.uart, anderthalb B-Ist ein Glückwünschungsschreiben gn seinen Hrn-Vater zum akademischen Rektorat, wovon man in dengründlichen Auszügen aus den neuesten theol. phisos.und philologischen Disputationen desselben JahresS. Z8r. tt.f, den vollständigen Jnnhalt Ifjim kann,
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