486 Geschichte
Acc fjLTtffiv StiaSau. In einem andern wieder überdie bekannte Münze mit der Aufschrift pro deo ermilite. Und so kommen in den meisten übrigen aller,ley artige, curiöse und nützliche Betrachtungen undAnmerkungen vor. Wir wollen nur noch dessen,so 1753 zur gewöhnlichen Oration den 17. Febr.-geschrieben worden, Erwähnung thun. Er theiletdarin» Anmerkungen über einige alte Ausschriften,welche den Memnon betreffen, und worüber Iab,lonski feine Meynung hatte wissen wollen, mit.Dieser nennet es am angeführten Orte programmalectu in primis dignum , und führet verschiedenesdaraus an; worunter auch die Muthmaßung ist,daß in der iambifchen Aufschrift, welche S. 91.vorkommt, und deren Anfang ist atahc toiipoc 0EN , das erste Wort im vierten Vers,welches Jablottski aision gegeben, vielmehrin 20210N zn verwandeln sey.
Zuletzt darf ich wohl ein schönes Gedicht unsersHerrn Professors nicht vorbey lassen. Er hat fol.chcs bey Gelegenheit der hohen Gegenwart der hoch.seligsten Königin Frau Mutter Majestät zu Potsdam1749 verfertiget, und, obfchon es in der berlinif.Bibliothek ;.B. z.Sr. 695.S. bereits abge.druckt zu lesen ist, so halten wir es doch würdig,daß wir es auch hier zum Beschluß dieser Geschichtewiederholen.
Qui nuper MARTES , nunc Matres splendida landePostamo excelsa'ferre tropoea vides.
Si mater Sancti collecta gente senatus
Deducta est, dignus rege triumphus erat.
Marmo-