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[Band 4.]
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'extra portam passo, ad Hebr, XIII, 12. 13. vek.theidigte. Hierauf besuchte er auch noch die Uni.versitat zu Franecker, und machte sich daselbst dieVorlesungen des Rhenferd, von der lVaayen,Dltringa und Andala zu Ruhe.

Im Jahre 1706 kehrte er mit einer gesammle-ten guten Gelehrsamkeit wieder nach Hause, umeinen göttlichen Beruf in ein Amt abzuwarten. Erward auch kurz darauf von der Gemeine zu Zellezum Candidate» angenommen , um den Predigt-dienst zu versehen, und dieß that er mit einer sol-chen Zufriedenheit derselben, daß sie ihn im Jahre1709 einstimmig zu ihrem ordentlichen Lehrer be.rief. Er ward darauf ^zu Bremen examinirc undordinirk, und hielt seine Antrictöpredigt über 2 2 \or.12,14. Daselbst verband er sich ehelich mit derJungfer Angelica Lhristma Tackein aus Ratze,bürg, in welcher Ehe er vier Kinder gezeuget, wovonnoch ein Sohn, Herr Johann Gottfried Schmuk--ker, Präceptor am Gymnasio zu Wesel, und eineTochter, am Leben sind. Einen Ruf nach Solin.gen 1721 schlug er aus, folgte aber 1722 einem an-dem zu Eberfelde, und 1729 zu Wesel. Bey die.fer Gemeine ist er, ohnerachtet er schon 1731 alsConsistorialrath und Hofprediger sollte versetzt wer.den, beständig geblieben, bis er den ?ten October>756 in die Ewigkeit abgefordert wurde.

Verschiedene seiner Predigten, als die Leichen,predigt auf den hochseligsten König, FriedrichWilhelm, in Folio, sind gleich, nachdem sie gehal.ten worden, aus der Presse gekommen. Den ver.

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