des Hm- Anton Frieder. Düsch^ing. 601
| große Waysenhaus. Zu Berlin nahm ihm der-^ Herr Graf Hcnrich bei' neunte jungem'
| gnädigst zu sich in fein Haus und an feine Ha fei.
! Hier könnte eine ganze Reihe von fürstlichen» und: hohen Standesperfonen beyderley Geschlechtes her.geseßet werden, deren Gnade und Gewogenheit erdaselbst genossen hat. Doch, es sey genug, dieGelehrten, welche er kennen gclernet, zu nennen.Diese sind, nach Standes Gebühr, die HerrentTtarhanBauingarren, Ioh. Christ. Böhme,Iac. Elßner, Lconh. Euter, Aug. plarh.Gristhov, Ioh. Iul. Hecker, Jod. Phil Hei-nius, Ioh. Rieß, Ioh. Ulr. Christ. Röppen,Georg Gorrfr. 2>ü>ier, Ioh. Ernst Müller,Aug. Fried. Müh. Sack, Ioh. Georg Sucro,Ioh. Ge. Sulzer, Sinron pelloucier, Ioh.per. Süßmilch und Ioh. Iac. Wippet. ZuStargard in Pommern besuchte er die HerrenPrediger Hecker und Riebner, besähe das Klo.ster Oliva in Preußen, und machte zu Danzig mitden Herren Professoren, Lengnict), Aühn,wernsdorf und Groddeck Bekanntschaft. Wei-ter machte er zu Schlodien dem hochgebohrneNHerrn Burggrafen, Christoph vonDohna, mitwelchem er zu Halle vielen Umgang gehabt hatte,seine Aufwartung, und genoß so wohl von ihmselbst, als dessen hohen Aeltern; wie auch von demHerrn Grafen von Dönhof auf Quittainen, vieleEhre und Gnade; machte auch mit dem Herrn Hof.Prediger st)tto Fried. Rindsteisth gute Freund,fchaft. Zu Heiligenbeil unterhielt er sich mit demHerrn Prediger Georg Gorrl. Fuhrmann inO.q z einem