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[Band 4.]
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desHrn. Christoph Andv. Büttner. 621

Auditorio bey St. Acgidien, in seiner Vaterstadt.Mit fünfzehn Jahren seines Alters hatte er es schonso wen gebracht, daß er die Universität zu Alrorfbeziehe» konnte. .Auf derselben genoß er des Unter,richreö der berühmte» Männer, Christ. GottiiedSchwarze, Joh. Heinr. Müller, Joh. Dav.Röhler, Iac. wilh. Feuerlein, Georg Gust^Zelcner, Höh. wllh. Barer, Johann Balkh.Bcrnholv, und des Alumn«ninfpectorö, Ioh.Carl Böhrino. Er unterschied sich allhier sehrlöblich durch seinen Fleiß und die gute Anwendungseiner natürlichen Fähigkeiten, wie er sich dennwährend seines sechsjährigen Aufenthaltes daselbstbey zwey und dreißig male im öffentlichen RefpomViren und Opponiren hat hören lassen. Insbesonderevertheidigte er unter dem Pros. Müller eine Dispu-tation de draconibus , serpentibus, aliisque infectis,unter demHrn.D. Feuerlein, dessen specimen v !ti-mum obseruationum eclecticarum ex controuerliisde metaphysica Leibnitio-Wolfiana, de origine malt ,1726. und unter ebendemselben ein specimen Lockia-num. Bald darauf erhielt er noch in demselbenJahre 1726. die Magisterwürde, zu welchem Endeer unter dem Vorsitze des berühmten Schwarzeüber lemmata quaedam antiquitatum Norimber-gensium difpukirte. Des folgenden Jahres 1727.bestieg er, um sich dadurch die Freyheit Collegia zuhalten, zu erwerben, das Katheder mit einer ge.lehrten Disputation, qua facta quaedam Abraham!secundum ius naturae considerantur. Jpterctufgieng er als Hofmeister mit einem jungen Herrn

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